Aktuelles Archiv

Seit 2005 finden im Heimatmuseum Pflaster 14 eine Vielzahl von Veranstaltungen statt. Dazu zählen in loser Folge die „Museumsstunde am Abend“ mit Erläuterungen und Vorführungen zu einzelnen Objekten und Themen, ferner Lesungen, die „Lichtstube“ oder der „Historische Waschtag“, aber auch wiederkehrende Veranstaltungen wie der „Internationale Museumstag“, die „Nacht der Keller“, der „Streuobsttag“ und der „Adventsmarkt“. Im Folgenden sind Beispielfotos aus früheren Veranstaltungen zu sehen.

2018

| Museum Pflaster 14  

Adventsmarkt im Heimatmuseum und Hof in Endersbach Förderverein des Heimatmuseums. Heimatverein, CVJM und NABU laden zum Besuch recht herzlich ein.

Lesung mit Frau Stiegler

Lesung mit Frau Stiegler

| In der Stube im Heimatmuseum  

Frau Stiegler liest Geschichten von vor 100 Jahren.

Streuobsttag

Streuobsttag

| Heimatmuseum  

Zu jedem Event ein kleiner Text bitte!

Museumsstunde am Abend - Fleckenmittel

| Heimatmuseum  

Erstaunlich einfach oder erschreckend gefährlich waren die „Waffen“ unserer Großmütter im Kampf um saubere Wäsche. Wenn Waschlauge und Seife nicht ausreichten, mussten Flecken einzeln behandelt werden. Die Palette reichte dabei vom heißen Wasser über Brotkrumen bis zum giftigen Kleesalz. Karin Schimonowitsch führte am Donnerstag, 27. September, um 18.30 Uhr im Heimatmuseum Pflaster 14 in Endersbach Fleckenmittel früherer Zeiten vor.

Nacht der Keller

| Heimatmuseum  

Ausgeschenkt werden Weine der Remstalkellerei und Fasswein des Weinguts Schwegler. Zum Essen gibt es Bauernbrot mit selbstgemachten Aufstrichen. Willkommen in unserem urgemütlichen Gewölbekeller im Hinterhof des Museums! An beiden Abenden beschwingte Volksmusik mit Geigen, Handharmonika und Drehorgel.

| Heimatmuseum  

Wäsche waschen wie zu Urgroßmutters Zeiten – eine Zeitreise auf dem Museumshof Am Sonntag 22.07.2018 wird ab 11 Uhr der Waschkessel angeheizt und die Lauge angesetzt. Getreu dem alten Denkspruch: „Wie Leib und Antlitz immer rein, so muss es auch die Wäsche sein…“ wird anschließend eingeweicht, gebürstet, gerumpelt, gekocht, gestampft, gepresst und schließlich auf die Leine gehängt. Alles ganz so, wie es zu Zeiten ohne Strom und Maschinenkraft üblich war. Besucher dürfen uns gerne mit zur Hand gehen und sich anschließend bei Kaffee und Kuchen von der „harten“ Arbeit erholen.